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Decenas de miles de personas protestaron este sábado en diferentes puntos de Alemania contra las consecuencias de la crisis crónica que padece el sistema capitalista y que están teniendo que pagar los ciudadanos de a pie. La plataforma berlinesa de Democracia Real Real se sumó a la marcha que recorrió el centro de la capital alemana, en la que participaron al menos 5.000 personas.

En la manifestación participaron fundamentalmente ciudadanos alemanes, aunque también españoles, griegos, italianos y ciudadanos de diversos países europeos y otras partes del mundo. Una prueba de que la marcha de este sábado era global, y de que su objetivo era un cambio de conciencia de la humanidad. Fue un paso al frente de mucha gente de diversa condición y procedencia que está tomando conciencia de que el actual sistema económico y político es, además de insostenible, profundamente injusto.

"Paraguas salvapersonas" se leía ayer en un paraguas en la manifestación ante el Parlamento de Berlín, una alusión irónica al nombre que reciben los paquetes de rescate a los bancos aquí en Alemania: "Banken Rettungsschirm". Fuente: Die Zeit

Los manifestantes corearon cánticos contra los bancos, corresponsables de la actual crisis y que pese a ello están recibiendo ingentes inyecciones de dinero público, y contra la clase política alemana y europea en general, que demuestran no estar a la altura del actual momento histórico: los políticos demuestran no querer entender que mientras no arrebaten el poder a las instituciones financieras y a los mercados, los votos de los ciudadanos, de los que se emanan la legitimidad de los sistemas supuestamente democráticos, son papel mojado. Por eso DRY Berlín y otras plataformas sociales exgimos una democracia real ya.

A la altura del Bundestag (Parlamento alemán), un nutrido grupo de manifestantes salió del recorrido previsto de la marcha, y ocupó el prado situado frente al edificio dedicado “al pueblo alemán”, como proclama la frase grabada sobre el capitel del Parlamento. Una acción simbólica que superó a los agentes de policía, que actuaron por momentos con cierto nerviosismo y poca coordinación (no dejaron trabajar por igual a todos los periodistas, por poner un ejemplo), y que sirve para reclamar los espacios públicos berlineses. El desaolojo entrada la noche deja bien claro que hay que tomar las plazas para demostrarles a los poderosos que la toma del espacio público es el inicio del cambio.

La movilización de este sábado no será la última: sus organizadores forman parte del 99% que se manifiesta pacíficamente contra la injusticia sistémica impuesta de hecho por el 1%. DRY Berlín seguirá participando de una manera u otra en las protestas contra un sistema que nos lleva al desastre. Este 15 de octubre no será el último 15 de mes en el que las calles de todo el mundo se llenan contra la barbarie.

Más información en castellano:

http://www.lavanguardia.com/20111015/54231423509/en-alemania-salto-cualitativo-del-movimiento-de-los-indignados.html

Zuerst möchten wir euch danken, dass ihr gekommen seid.  Es ist inspirierend, so viele Leute hier heute zu sehen, die ihre Solidarität bekunden, also herzlichen Dank.

Wenn man sich heute auf der Welt umschaut oder die Nachrichten verfolgt – es gibt so viel Ungleichheit, entsetzliche Gewalt und unbeschreibliches Elend – aber  was kannst DU dagegen tun?

Seit viel zu langer Zeit schweigt die Mehrheit, obwohl wir vor diesen riesigen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Problemenstehen. Bisher war es für viele schwer, eine Stimme zu finden, die ihren Standpunkt repräsentiert.

Die Zeit ist reif dafür, dass die schweigende Mehrheit ihre Stimme wiederfindet.

Wir sind womöglich unterschiedlicher Meinungen über die genauen Ursachen und das Wesender Probleme. Früher waren es diese unterschiedlichen Ansichten, die uns trennten.

Wir haben zu viel Zeit damit verloren, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt. Deshalb war es ohne unsere Solidarität leicht, uns bei Seite zu schieben, zu marginalisieren, zum Schweigen zu bringen und zu unterdrücken.

Es ist schwer zu sagen, wo und wie diese Bewegung begann. Ohne Zweifel ist sie in den letzten Jahre gewachsen: Die Beispiele haben sich gemehrt: Island, Egypten, Tunesien, Griechenland, Spanien, Israel… Und jetzt, in den letzten Wochen,  die USA, die Wall Street.

All diese Beispiele lehren, dass es besser ist, sich auf  Gemeinsamkeiten zu konzentrieren und nicht auf das, was uns trennt, um für alle Menschen offen zu sein, denen das Wasser bis zum Hals steht und die sich gedrängt fühlen, etwas zu tun.

Es ist bekannt, dass die ‘Occupy Wall St.’-Bewebung schnell angewachsen ist, ähnlich wie die Isländische Revolution oder die 15M-Bewegung in Spanien. Sie ist auf weitere Städte in den USA übergeschwappt und heute, am 15. Oktober, ist sie hier in Berlin angekommen.

Dies ist deine Bewegung.

Durch offene Gespräche und Partizipation können wir ein gemeinsames Verständnis der Probleme finden, denen wir gegenüber stehen. Wir können nur stark werden, indem wir einbeziehen und nicht indem wir ausschließen.

Das ist deine Bewegung,

Wenn dich die Zerstörung der Ökosysteme beunruhigt.

Wir sind wegen der Zerstörung der Ökosysteme beunruhigt.

Wenn du  dir wegen der Korruption und der Rolle der Großbanken in der Politik Sorgen machst.

wir machen uns wegen der Korruption und der Rolle der Großbanken in der Politik Sorgen.

Wenn du der unternehmerischen Gier und der Bonuskultur der Wall Street einen Riegel vorschieben möchtest,

wir möchten der unternehmerischen Gier und der Bonuskultur der Wall Street einen Riegel vorschieben.

Wenn du dir Sorgen über den Hunger und die Armut auf der Welt und über die verheerende Spekulation mit Nahrungsmittelpreisen machst.

wir sind wegen des Hungers und der Armut auf der Welt und der verheerenden Spekulation mit Nahrungsmittelpreisen besorgt.

Wenn du Angst vor dem militärisch-industriellen Komplex und dem Krieg hast,

wir ängstigen uns angesichts des militärisch-industriellen Komplexes und der Kriege in der Welt.

Wenn du um die Zukunft der Wirtschaft, sinnvoller Arbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt besorgt bist

wir sorgen uns um die Wirtschaft, sinnvolle Arbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wenn du die Kontrolle der großen Medien durch die Privatwirtschaft fürchtest

wir fürchten die Kontrolle der großen Medien durch die Privatwirtschaft.

 

Weil diese deine Bewegung ist.

In diesen Turbulenzen heute müssen wir uns vor Augen führen, dass das hier nicht der Endspurt, sondern der Anfang unserer Bewegung ist. Wenn wir weiter wachsen, wird es Versuche geben, uns zu zerschlagen und auseinander zu nehmen. Wie auch immer man uns provozieren wird, das wichtigste ist, dass wir in jeder Aktion friedlich bleiben.

Unsere Stärke liegt in unserer Einheit. Unsere Methoden müssen gewaltfrei bleiben.

Weil diese deine Bewegung ist, ist es wesentlich, dass du dich einbringst. Schließ dich einer Versammlung an oder baue eine Versammlungen auf. Sprich mit deiner Stimme. Denn wir alle entscheiden gemeinsam, wie wir weiter machen. Wir lassen nicht länger zu, dass unsere Zukunft von Außen bestimmt wird, von Anführern, die uns etwas versprechen, das sie dann nicht halten.

Weil wir uns von Politikern und politischen Systemen nicht vertreten fühlen, müssen wir Alternativen suchen.

Wenn die Wirtschafskonzerne unsere Werte nicht teilen, müssen wir Alternativen suchen.

Wenn die Medien uns nicht repräsentieren, müssen wir Alternativen suchen.

Wir sind die 99%, und es ist an der Zeit, das 1% wissen zu lassen, dass diese Welt unsere Welt ist, und wenn wir damit unzufrieden sind, wie sie heute funktioniert, dann ist es höchste Zeit für uns, sie zurückzunehmen. Es ist an der Zeit, zu zeigen, wie eine ECHTE Demokratie aussieht.

Weil diese Straßen unsere Straßen sind,

diese Stadt unsere Stadt ist,

diese Bewebung unsere Bewegung ist, und weil wir gemeinsam eine reale Veränderung herbeiführen können.

Ob das 1% es mag oder nicht, die Macht kehrt zurück zu den Menschen und wir sind…

Vereint für globale Veränderungen / United for #Globalchange.

Am 15. Oktober werden Menschen in Berlin auf die Straße gehen, wie auch in etwa 78 weiteren Ländern, von Australien bis Uruguay. Sie protestieren in Brüssel, Frankfurt/Main, Hong Kong, Johannesburg, New York, Rabat, Rio de Janeiro, Warschau, Zürich und zahlreichen anderen Städten gegen die ökonomische, soziale und ökologische Krise. Unter dem Motto “vereint für globale Veränderungen” treten sie für eine transparente Gesellschaft ein, an deren politischen Entscheidungen alle teilhaben können. Ihr Ziel ist die Ausbreitung einer neuen politischen Kultur mit Versammlungen für alle und mit offenen Entscheidungsprozessen.

Von Kairo über Madrid nach New York und Berlin

In New York besetzten viele Menschen am 17. September einen Park in der Nähe der Wall Street, um regelmäßige Versammlungen durchzuführen. Im Oktober 2011 dehnte sich die Bewegung schnell in den USA aus. In erstaunlich vielen Städten von San Francisco bis Boston und Washington fanden und finden Solidaritätsbekundungen statt.

Die Bewegung 15M begann am 15. Mai in Spanien, inspiriert vom Arabischen Frühling und den Kundgebungen in Griechenland, Island und anderen Ländern. Von der besetzten Puerta del Sol in Madrid breitete sich die Bewegung in ganz Spanien aus und wurde in anderen Ländern aufgegriffen, zum Beispiel in Tel Aviv und in deutschen Städten wie Frankfurt/Main, Köln, Leipzig.

Aktionen in Berlin

In Berlin organisierten die Empörten am 21. Mai eine erste Kundgebung am Brandenburger Tor. Seitdem folgten mehrere Aktionen und Versammlungen als Teil einer internationalen Protestkultur, unter anderem am 17. September, in Solidarität mit der Bewegung Occupy Wall Street in New York. Am 20. August wurden nach einer kleinen Party Zelte am Alexanderplatz aufgeschlagen. Die Polizei verbot die Zelte, aber die Aktivisten und Aktivistinnen blieben eine Woche.

Wir sind Teil einer internationalen Bewegung. Wir sind die 99 Prozent, die auf friedliche Weise gegen Ungleichheit protestieren. Unsere offenen Gruppen werden nicht von einer politischen Führung vertreten.

 

Planung für den 15. Oktober in Berlin:

13 Uhr                          Neptunbrunnen (Alexanderplatz)

13-16 Uhr                   Demonstration zum Brandenburger Tor

(Verlesen des Manifests)

ca. 17 Uhr                  Kanzleramt (Attac)

ab 16 Uhr                   Festival am Mariannenplatz (Kreuzberg)

(live Musik, Essen, informelle politische Versammlungen, usw.)

am Feuerwehrbrunnen.

Attac veranstaltet ab 10 Uhr eine Krisenanhörung im Grips Theater.

 

 

www.15october.net/de

www.echte-demokratie-jetzt.de

www.15mberlin.net

www.reden.tk

www.alex11.org

 

El 15 de octubre, los indignados saldrán a la calle en Berlín, al igual que en otras muchas partes del mundo, para protestar contra las consecuencias de la crisis económica, social y ecológica. Exigirán una sociedad más transparente en la que todos los ciudadanos puedan ser parte de las decisiones políticas. Su objetivo es la generalización de una nueva cultura política con asambleas para todo el mundo y procesos de decisión abiertos.

Del Cairo a Nueva York pasando por Madrid y Berlín. 

El 1 de octubre, miles de personas cortaron el tráfico de la Brooklyn Bridge de Nueva York en señal de protesta. Antes, el 17 de septiembre se había ocupado ya un parque en las cercanías de Wall Street, con el objetivo de organizar allí asambleas con regularidad. El movimiento se extendió rápidamente por todo EEUU y docenas de ciudades organizaron protestas en solaridad con el movimiento neoyorquino.

Inspirado en las protestas islandesas y griegas, las de la primavera árabe y española, el movimiento se ha expandido en los últimos meses por otras ciudades europeas. En Atenas, Londres, París, Bruselas… Y en Tel Aviv y otras ciudades del estado de Israel. También en muchas ciudades alemanas (Berlín, Frankfurt, Colonia, Leipzig…) se han organizado acampadas, asambleas y acciones de protesta. Y el pasado 7 de octubre una marcha echó a andar en Aachen con rumbo a Bruselas.

Manifestaciones en Berlín

En Berlín, la primera manifestación de indignados se celebró el 21 de mayo. Rápidamente se fue creando un movimiento que se considera parte de una cultura internacional de protesta: son parte del 99% que se manifiesta pacíficamente contra la injusticia sistémica impuesta de hecho por el 1%. Sus grupos, de carácter abierto, no están liderados por ningún partido político: en este movimiento no hay líderes ni una ideología dominante.

Desde el 21 de mayo ha habido regularmente acciones en Berlín, por ejemplo: el 19 de junio, el 17 de septiembre y una acampada de una semana en Alexanderplatz que comenzó el 20 de agosto. Siguiendo con el mismo espíritu, y coincidiendo con la jornada de protesta internacional, se ha diseñado el siguiente plan para el 15 de octubre:

Plan para el 15 de octubre en Berlín:

13:00                Fuente de Neptuno (al lado del Alexanderplatz)

13:00-16:00       Manifestación hasta la Puerta de Brandenburgo, donde se leerá un manifiesto.

17:00                Mitin de Attac delante de la Cancillería.

Desde las 16h  Conciertos y actuaciones en Mariannenplatz (Kreuzberg).

Sigue el evento en twitter: @15O_Berlin

 

 

www.15october.net/de

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www.15mberlin.net

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Briefkasten-Aktion

Flyer for the 15O in Berlin

BRIEFKASTENAKTION – MAILBOX-ACTION

The different groups willing to organize demonstrations in Berlin on october 15th have planned several types of decentralized actions:

– The german 15M-groups will organize an “asamblea” at Neptunbrunnen at 13:00 during one hour, and the demonstrate till Brandenburger Tor. At 16:00 the so called “after-demo party” will take place at Mariannenplatz with a rally and some concerts. At both events members of the spanish assembly will organize the so called “Wörterditschen” in order to give normal people a space to express their outrage. Click here to have more info in german.

Attac has  organized a whole days of talks about alternative ways of solving the crisis. Among the speakers, Ricardo Patiño, minister of political coordination in Ecuador, and one of the leaders of the independent consultancy programm that searched for solutions to the external debt problem of Ecuador. Carlos Cuesta will represent the 15M movement of Spain. They will take place at the Gips-Theater and start at 10:00. More information in german.

– The greek group Real Democracy BerlinGR is planning a demonstration with the slogan “Sparen macht frei” (“saving makes you free”), an ironic reference to the nazi motto in Auschwitz “Arbeit macht frei” (“Working makes you free”).

All these actions will garantee that the message “United for a global change” will be spread in several corners of the city.

Traducimos aquí la entrevista a Peter Bofinger, uno de los cinco miembros del “Consejo alemán de expertos económicos” (o Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung), sobre la debacle electoral del partido liberal alemán, la FDP. Bofinger es el único defensor de políticas económicas neokeynesianas presente en este órgano asesor del Gobierno y el Parlamento alemanes y en esta entrevista apunta algunos aspectos de la política económica que está poniendo en jaque a Europa como proyecto y a la igualdad social tanto europea como alemana. Las medidas que respalda la FDP forman parte de esas que “ya se han tomado en Alemania” y que algunos intentan presentar ahora en España como la solución a nuestros problemas nacionales, sin hablar, claro, del aumento de la desigualdad social y el estancamiento de la economía real que podrían provocar.

Artículo original: “Die FDP hat mit Feuer gespielt”

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El sabio de la economía Peter Bofinger es de todo menos cómodo. Después de su fracaso electoral de la FDP en Berlín, Bofinger le lee la cartilla: los liberales defienden la salvación del estado siguiendo el patrón de actuación de un ama de casa; pero no saben de verdad lo que es la economía política.

 Entrevista: Frederik Obermaier

Peter Bofinger

Peter Bofinger (sueddeutsche.de - AP)

sueddeutsche.de: Señor Bofinger, la FDP es el gran perdedor de las elecciones en Berlín, y eso que pidieron de forma estridente la quiebra de Grecia. ¿Su mensaje no caló en el electorado?

Peter Bofinger: La FDP ha jugado con fuego.  Pedir sólo la declaración de insolvencia sin proponer nada suponía correr un gran riesgo y cometer un error de base. Mucho más razonable habría sido una reducción ordenada de la deuda. Un recorte de la deuda sólo es defendible si paralelamente se busca evitar, por medio de los Eurobonos, el efecto de contagio a otros países. La alternativa sería querer reformar un edificio tirando una pared maestra: sin amplias medidas protección el sistema se podría venir abajo.

sueddeutsche.de: Una empresa tiene que declarar suspensión de pagos cuando ha quebrado.  ¿Por qué fue un error que el líder de la FDP Rösler haya propuesto lo mismo en el caso de Grecia?

Bofinger: No han pasado ni dos meses desde que los estados de la Unión acordaron un rescate a Grecia. Y ahora viene el vicecanciller alemán y vuelve a replantearse el tema. Europa está actualmente en una situación límite en la que la cuestión ya no se reduce a un debate académico sino que se trata de dar con el tratamiento de cuidados intensivos correcto.

sueddeutsche.de: Pero lo cierto es que los liberales obtuvieron el apoyo de 16 destacados catedráticos de economía, colegas suyos, vaya…

Bofinger: No es lo mismo hablar como vicecanciller o como catedrático de universidad.

sueddeutsche.de: Pero sí que se trata de expertos reputadísimos, como Hans-Werner Sinn, que argumentan en la misma línea que los liberales. ¿Dónde está el error en los planes para Grecia de la FDP?

Bofinger: En Alemania se pasa completamente por alto que no hay un país en el que se hayan realizado de forma masiva tantas medidas de ajuste en tan poco tiempo. Es decir, el debate actual en Alemania no viene a cuento. No es que los griegos estén ahorrando demasiado poco, es que se están dejando la vida en los recortes.

sueddeutsche.de: Pero los de la FDP parecen ver las cosas de otra manera.

Bofinger: Sus parroquianos piensan que el ahorro en la economía nacional es como el de un ama de casa. Si a ésta no le salen las cuentas, la familia tendrá que gastar menos. Algo que funciona porque el nivel de ingresos sigue siendo constante, porque éste no se reduce si la familia ahorra. Pero si en la economía nacional se reduce drásticamente el nivel de gasto, la coyuntura se va al traste y baja el nivel de recaudación vía impuestos. El FMI previó en abril de 2010 una contracción del 1,1% de la economía griega, en el pronóstico de septiembre de 2010 ya era del 2,6% y en abril de 2011 el FMI contaba con una recesión del 3,0%. Ahora mismo se cifra el decrecimiento en un 5,0%. Si en esta situación uno de cada diez funcionarios tiene que ser despedido, el daño no hará más que aumentar.

sueddeutsche.de: Pero a la FDP se la ha visto durante mucho tiempo como el partido más competente en temas económicos. ¿Un error de percepción?

Bofinger: ¿Se puede considerar competente a un partido que en la fase con menor presión fiscal sobre la renta de toda la postguerra alemana sigue manteniendo la bajada de impuestos como el punto principal de su programa electoral? Por eso me alegré que, en 2009, los liberales entraran a formar parte del gobierno.

sueddeutsche.de: ¿Usted, que simpatiza con la SPD, se alegró de que los liberales llegaran al poder?

Bofinger: Sí, porque estaba bastante seguro de que a todo el mundo le iba a quedar claro lo incompetente que es este partido. Y el tiempo me ha dado la razón. Cuando todo el mundo se dio cuenta de que no había ya dinero suficiente para llevar a cabo la bajada de impuestos que pretendía la FDP, implosionó.

sueddeutsche.de: Últimamente, junto a la bajada de los impuestos, la FDP ha descubierto para sí un papel en la salvación de Europa. En su página web, los liberales se llaman a sí mismos “Partido de Europa” (“Europa-Partei”).

Bofinger: “Partido anti-Europa” sería más acertado.

sueddeutsche.de: ¿Por qué?

Bofinger: Si Grecia no recibe más dinero, el país entero se desmoronará. Tendría que salir del euro, lo que conllevaría unas consecuencias económicas y políticas enormes para el resto de la eurozona. Si los efectos se contagian a Italia, en ese momento, como tarde, tendremos un problema también aquí, en Alemania. Todo ello nos costaría mucho más que los que nos puede llegar a costar mantener el sistema con vida. Pero esto es algo que a la FDP desgraciadamente se le olvida.

En las elecciones de Berlín ha saltado la sorpresa: un recién llegado ha conseguido prácticamente un 9% de los votos en las primeras elecciones al Parlamento de un Land a las que se presentaba. Es el Partido Pirata, la Piratenpartei. Muchos se preguntan ahora quién es el nuevo y qué es lo que quiere. En este análisis intentamos presentar a este nuevo partido. ¿Qué es lo que pretende? ¿Qué trae? ¿Qué le falta? ¿Qué retos se le plantean? Y sobre todo: ¿es tan terrible el diablo como lo pintan?

Keine Experimente, Nada de experimentos, Piratenpartei (Partido Pirata), Berlín

"Nada de experimentos", se lee en el cartel electoral del candidato por Berlín-Pankow de la Piratenpartei

“Casi un nueve por ciento de los berlineses que fueron a votar el domingo tenían ganas de ensayar un experimento político”, se afirma la Süddeutsche Zeitung. ¿Se habrá cumplido el pronóstico en forma de amenaza que lanzó Klaus Wowereit (socialdemócrata, reelegido como alcalde) cuando en plena campaña advirtió: “la gente se debería pensar bien si votan por pura protesta por un partido que elige su candidato principal por sorteo”? A lo mejor no fue consciente de ello, pero Wowereit resumió en una sola advertencia lo que ocurrió en Berlín este domingo: por un lado, una protesta en forma de voto y, por otro, una opción por un experimento político (que se podría etiquetar como adhocracia).

Protesta en forma de votos

Es muy probable que la cadena de televisión alemana ZDF tenga razón cuando, en el análisis de su página web del resultado del Partido Pirata , afirma que el éxito de los piratas se deba a los  “votos de los descontentos”. Y que el principal perjudicado sea el partido verde, Die Grünen, como lo afirma el semanario Der Spiegel

Die Grünen son la elección correcta para todos aquellos que sienten demasiado miedo al cambio. En Berlín había menos de los esperados: los proteccionistas del partido ecologista han perdido por eso la oportunidad de protagonizar un cambio de gobierno precisamente en su bastión. Quien ha querido ser rebelde, votó a los Piratas.

Léase entre líneas: muchos berlineses ven en el partido verde una nueva forma de conservadurismo. Y han optado por votar a la Piratenpartei. Un voto de castigo para la candidatura verde liderada por Renate Künast, con la que el partido, según reconoció la propia candidata tras conocerse los resultados de las elecciones en la capital alemana, esperaba conseguir más: nada menos que haberse convertido en la nueva formación política al frente del gobierno de Berlín.

¿Pero el “fenómeno” se resume en un castigo a los Verdes? No: es una protesta en forma de advertencia. En política también importan las formas: un 9% de los berlineses ha votado un programa que proclama hace falta más participación ciudadana en las decisiones políticas.

Nosotros tenemos las preguntas, vosotros las respuestas

"Nosotros tenemos las preguntas, vosotros las respuestas", se lee en otro cartel electoral del Partido Pirata de Berlín

¿Una nueva forma de hacer política? Democracia “Linux”

Para entender qué peso político puede llegar a tener el Partido Pirata hay que retrotraerse a 1997.  En ese año, el programador americano Eric Steve Raymond publicó un ensayo titulado La catedral y el bazar, a favor del open source, el software libre. En su libro, Raymond opone la metáfora de la catedral a la del bazar. Por la primera se entiende el modelo de desarrollo de software en el que el código fuente se conoce con cada nueva versión, pero no en la fase de desarrollo de la misma. Frente a este modelo hermético y monopolístico de desarrollo se sitúa lo que Raymond entiende por “bazar”: un modelo de creación de software en el que la fuente está disponible durante el desarrollo de cada nueva versión, de manera que la dinámica de creación del software es horizontal, a la vista de todos.

Tanto los carteles de la campaña electoral de la Piratenpartei como el contenido de su programa recogen estas ideas que se pueden resumir en la conocida “Ley de Linus“:

«Dado un número suficientemente elevado de ojos, todos los errores se convierten en obvios.»

Esta máxima es la que está detrás de mensajes de campaña como “Nosotros tenemos las preguntas, vosotros las respuestas” o en puntos de su programa electoral como la exigencia de mayor transparencia en las tomas de decisión de los gobiernos.

No hay futuro. Hazlo tú mismo.

Nº 137 de la serie "Lemas del 15M" del blog neorrabioso.blogspot.com. Muchos de los lemas y propuestas del 15M tienen su raíz en el "modelo Linux"

El planteamiento de esta forma de entender la política no es, en el fondo, muy novedoso: combina elementos del liberalismo clásico, de los incios del movimiento ecologista en Alemania y del anarquismo según Kropotkin. Junto a la libertad en internet, el Partido Pirata instaura en su programa una reinterpretación el principio de colaboración de Kropotkin: los ciudadanos deben tener la posibilidad de determinar qué y cómo se decide lo que les afecta. Para ello deben potenciarse los instrumentos de participación activa del ciudadano existentes (referéndums, por ejemplo) y crear nuevos canales (por ej., la introducción de herramientas telemáticas en la toma de decisiones para fomentar la participación ciudadana) y exigir transparencia en la toma de decisiones para que más ojos puedan ver cómo se está decidiendo lo que se está decidiendo (aplicación directa de la “ley de Linus” citada más arriba). Democracia à la Linux:

El mundo Linux se comporta en muchos aspectos como un mercado libre o una ecología, un concurso de actores egoístas que intentan maximizar su beneficio, construyendo así de forma automática una organización que se autocorrige, que es mucho más sofisticada y eficiente que toda planificación centralizada. Es aquí, por tanto, donde hay que buscar el principio del “concuerdo”.

Con esta relectura de la doctrina liberal clásica, la política se convierte así en una especie de “software libre”, según lo resume la Frankfurter Allgemeiner Zeitung: se entiende como un proceso de toma de decisiones en el que participan el máximo número de personas posible (potencialmente todas las que se vayan a ver afectadas por la decisión en cuestión). Una forma de toma de decisiones para la que Bennis y Slater construyó el término Adhocracia: la forma de gobierno opuesta a la burocracia, en la que todos los miembros de una organización tienen autoridad para tomar decisiones y llevar a cabo acciones que afectan al futuro de la organización. Este modo de organización está orientado a la innovación y al cambio y se basa en la adaptación mutua de los integrantes de la misma, que se ven forzados a colaborar (clara referencia, por tanto, al clásico dilema del prisionero). Por ese motivo las organizaciones que se rigen por este modo de toma de decisiones deben necesariamente ser flexibles, cambiando su forma interna con frecuencia. En definitiva, este modelo instaura como modus operandi la solución por compromiso: el compromiso no se contempla como una alternativa excepcional a la toma unilateral de decisiones, sino que se convierte en la clave del proceso.

“Keine Experimente” – ¿Nuevas formas = nuevos contenidos?

Keine Experimente, Konrad Adenauer, campaña electoral de la CDU en 1957

El eslogan "Nada de experimentos" del cartel electoral, ¿es un pirateo de la campaña de la CDU en 1957?

La campaña electoral de la Piratenpartei ha sido una provocación y sus mensajes apuntaban a un electorado joven. Sirvámonos de un ejemplo. Como podemos ver al principio del post, en uno de los carteles de la campaña del candidato de la Piratenpartei por Pankow se lee el eslogan “Keine Experimente” (“Nada de experimentos”). Curiosamente es el mismo eslogan que utilizó la conservadora coalición cristiano-demócrata CDU (que actualmente lidera Angela Merkel) en las elecciones federales de 1957. En aquel momento, el eslogan era una respuesta a la propuesta de la SPD de sacara a la RFA de la OTAN y a la RDA del Pacto de Varsovia para iniciar, a partir de ahí, el camino de la reconciliación entre las dos Alemanias. Frente a este tipo de política (que heredaría Willy Brandt a los pocos años), Konrad Adenauer lanzó la contundente amenaza: “una victoria de la SPD significaría el hundimiento de Alemania”.

Pero ahora la amenaza era más bien el Partido Pirata. Y precisamente por este tipo de provocaciones, que han llegado a un electorado crítico mayoritariamente joven, a la vista de los resultados. La pregunta es: las formas están claras, ¿pero cuáles son los contenidos?

Muchos le han echado en cara a los piratas la falta de contenido de su programa. Tanto sus competidores políticos, como los medios. Y puede que no les falte razón, porque grandes partes del programa son más bien un código deontológico, un catálogo de buenas prácticas en política, basado principalmente en tres principios básicos: el fomento de la participación ciudadana, la equidad social y la máxima “más ayuda y menos criminalización”.

El programa electoral con el que los piratas se han presentado a las elecciones celebradas en Berlín se articula en 13 puntos:

  1. Democracia
  2. Transparencia
  3. Redes
  4. Educación
  5. Desarrollo de la ciudad
  6. Tráfico y transporte público intraurbano
  7. Derechos civiles y política de interior
  8. Política de asilo y migración
  9. Política de dependencia
  10. Política socioeconómica
  11. Política de género y familiar
  12.  Estado & religión
  13. Política cultural y artística

Los principios transversales presentes en los trece puntos del programa son, por un lado, el de eliminación de las barreras (de acceso a la información, en la participación política, en el uso del transporte público, en la educación, en el derecho a la residencia…) y, por otro, el de equidad social (que todo el mundo tenga garantizado unas condiciones materiales básicas de existencia). Y el principal problema del programa es que no apunta cómo va a financiar todos estos adelantos: no hay un apartado de política fiscal, imprescindible para garantizar la viabilidad del proyecto.

El reto: no seguir el mismo camino que Die Grünen

"Qué hago colgado aquí si de todas formas no vais a ir a votar" - Y la participación subió un 1,5%...

Y ahora que han entrado con tanto ruido en el Parlamento de Berlín, la situación ha cambiado para los Piratas. Dejan de ser una especie de oposición extraparlamentaria para pasar a formar parte de órganos de decisión. Un cambio que supone sin duda un reto tanto para los que ya estaban dentro, como para ellos mismos. Su forma no convencional de entender la política exigirá mucho esfuerzo de comunicación, un mejor conocimiento de los tejemanejes del día a día de la política institucional y, sobre todo, tomar buena nota de la trayectoria del partido verde, Die Grünen.

Los miembros de la Piratenpartei no puede olvidar la principal razón por la han sido votados: por presentarse como una alternativa al resto de partidos tradicionales. Entre estos partidos tradicionales también se encuentran los verdes, mal que les pase a estos últimos. Y éste ejemplo debería ser orientador: los inicios de Die Grünen eran igual de alentadores que los de los Piratas. Pero con el tiempo la horizontalidad en sus tomas de decisiones se fue perdiendo y también la frescura de su mensaje: ahora, para muchos, transmiten un mensaje demasiado moralizante y de excesivo control. Todo lo contrario de lo que ahora se lee y respira en el programa de los Piratas.

Hay un problema adicional: la dinámica de las instituciones en las que ahora entran a formar parte no está preparada para el modelo de toma de decisiones que defienden. Casi podría decirse que son modelos contrapuestos: el modelo “adhocrático” de la Piratenpartei no parece poder conjugarse bien con la verticalidad y linearidad de la toma de decisiones en el Parlamento de Berlín (y del resto de parlamentos del mundo). Ahora mismo el modelo se supone que está orientado al largo plazo, mientras que los Piratas quieren basar su política en compromisos concretos en el corto plazo: el largo plazo lo definen los proyectos vitales de sus electores, que deberían poder codefinir las políticas de la ciudad. El nuevo partido deberá solucionar el problema de adaptación del modelo que propone y el que actualmente impera, sabiendo que llevará mucho tiempo para que el modelo de soluciones por compromiso se llegue a instaurar: ¿lo sabrán entender también sus electores?

Documentación

Programa electoral de la Piratenpartei

Dossier de prensa alemana sobre la Piratenpartei


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Yes, on September the 17th Wall Street will be occupied. Activists from Occupy Wall St. made a call at Manu Chao’s concert in New York. This action is also supported by Anonymous:

But Wall St. will not be the only place where demonstrations are going to take place. In Egypt will take a general strike:

In Madrid a Social Forum Toma la Bolsa will take place on the same day in front of the Stock Market building:

In Berlin the meeting will be on the same day (Saturday 9/17th) from 15:00 to 18:00 at the Börse Berlin, Fasanenstr. 85.

And do not forget: On 9/17 the marches towards brussels will also arrive there!

More info:

https://occupywallst.org/

http://www.adbusters.org

http://takethesquare.net/17s/

http://www.usdayofrage.org/

Durante el verano, nuestra asamblea de Berlín se está convirtiendo en lugar de paso y acogida de gente implicada en las acampadas y asambleas surgidas a partir del 15 de mayo en diferente ciudades españolas. Para mí es un hecho especialmente gratificante porque señala dos realidades que realmente están ocurriendo: que se está revitalizando el tejido político-social en nuestro país y que nuestra asamblea de Berlín se ha consolidado como lugar visible de encuentro, intercambio y acción.

Ayer se celebró una asamblea que, en mi opinión y en relación con el calado de la decisión adoptada, ha sido la más importante que hemos celebrado desde que nos reunimos por primera vez el 19 de marzo: ayer decidimos dejar de denominarnos “Democracia Real Ya Berlín”: ahora somos “15m Berlín”. En mi opinión, ha sido una decisión importante porque podría ir mucho más allá de la cuestión puramente nominal o técnica, porque creo que no sólo debería afectar a un grupo de palabras o a la dificultad técnica más o menos grande a nivel informático que pueda implicar el cambio del nombre. Para mí es la constatación de que ha dado sus frutos un proceso de maduración que hemos venido haciendo en las últimas semanas de forma más o menos consciente; en cierto modo -en términos kantianos-, hemos pasado a tener voz propia. Nos hemos “independizado” –por sentido común-: no porque nos hayamos separado de un grupo, “Democracia Real Ya” (algo imposible, porque nunca pertenecimos a él), sino porque hemos sido capaces de darnos a nosotros mismos un nombre.

Para mí es un momento crucial, un punto clarísimo de inflexión que apunta a dos cosas. En primer lugar, que con este gesto señalamos que nuestra historia no está escrita, sino que la escribimos nosotros. Y en segundo lugar, que tenemos una trayectoria lo suficientemente aquilatada como para que nos distinga y justifique, así, un cambio de nombre con el que ganemos en definición:  somos quienes somos por lo que hacemos y no por aquello a lo que nuestro nombre pueda llegar a referirse.

Pero la cuestión no se queda aquí (y no debería hacerlo): el cambio de nombre debería ser además una (auto)exigencia: con él señalamos que nos queremos definir más, que queremos ser lo que hacemos y no lo que se diga que somos. Esto exige más conciencia a la hora de hacer cosas, de actuar, de reflexionar.

En este sentido, lanzo la siguiente reflexión, que nace de la feliz coincidencia de que en nuestra asamblea de ayer estuvieran gente de Sol y de Barcelona con los que luego pudimos charlar. Porque pude saber gracias a ellos que uno de los debates candentes en ambas acampadas afecta al papel de las asambleas, especialmente en lo que se refiere a la toma de decisiones: ¿dónde se decide? ¿Sólo en Sol, por ejemplo, o sólo en los barrios?

Rousseau - Du contract socialEn mi opinión la disyuntiva es falaz. Y para resolverla creo que hay que plantear la cuestión desde otro punto de vista: quien toma la decisión de hacer o no hacer, de respaldar o no respaldar es cada uno de los miembros de la asamblea porque ésta es capaz de darles voz. Creo que es ésta la problemática de base a la que apunta el lema “no nos representan”.Porque ya no se realiza (no sé si jamás se habrá llegado a realizar) aquello que afirmaba Rousseau en su Du contrat social: éste debería dar respuesta al problema fundamental de la búsqueda de una forma de asociación en la que “cada uno, uniéndose a todos, no obedezca con ello más que a sí mismo, permaneciendo igual de libre que hasta entonces” (“Trouver une forme d’association […] par laquelle chacun, s’unissant à tous, n’obéisse pourtant qu’à lui-même, et reste aussi libre qu’auparavant.”)

Y bien: ¿qué papel tendría la asamblea entonces? No creo que la asamblea deba ser, por todo lo dicho, un órgano de decisión, sino de debate, diálogo, intercambio y refrendo (“corroborar algo afirmándolo”). Yo a la asamblea voy a hablar y obligarme a pensar políticamente; a escuchar las propuestas que cada uno de los miembros nos hacemos; a apoyar todo aquello que me parezca necesario, decidiendo invertir en ello mi tiempo y mis capacidades… En definitiva: creo que la asamblea no debería decidir, sino discutir a partir de propuestas trabajadas de acción, problemas concretos que nos afectan en el lugar que vivimos… y llegar a conclusiones al respecto empleando el tiempo que sea necesario. Sé que con esto no invento nada, pero creo que es importante aprovechar el momento del cambio de nombre para repensar cuál es el papel de la asamblea. En mi opinión, resumo, sería el reflejo, la caja de resonancia de la capacidad de decisión, de iniciativa y acción individual de cada uno de sus miembros. Que esta iniciativa y acción nacidas de miembros individuales o de miembros agrupados de la asamblea pase a ser una acción o iniciativa del grupo es algo sobre lo que decidirían los miembros del mismo acudiendo a un lugar en el que se analice debatiendo la propuesta; si ésta es plausible y convincente (es decir, si la propuesta está trabajada), recibirá respaldo de más o menos miembros, y, así, la iniciativa llegará más o menos lejos. Pero la asamblea no debería condicionar esencialmente cada propuesta (planteándose como únicas soluciones el apoyo o el veto), sino catalizar propuestas cuando estas reciban apoyo de un número de sus miembros. En ese sentido, la asamblea sería más bien un seismógrafo de la capacidad de iniciativa y acción de cada uno de los miembros que la forman; a mayor actividad, más resonancia. De la implicación de sus miembros dependerá lo que la asamblea haga o no. Aquí podemos hacer cosas, hablándolas, teniendo voz. Creo que de esta manera se combinan los dos aspectos a los que se refiere Rousseau: unión y libertad.