Posts etiquetados ‘capitalism’

On April 30th, Jeffrey Sachs, Professor of Economics at Columbia, published at Project Syndicate an article  about the global economy’s corporate crime. In his text, Sachs stresses that the actual increase of corruption within corporate organizations is mainly related to two factors: 1) the fact that “companies are now multinational, while governments remain national”; and 2) “companies are the major funders of political campaigns, while politicians themselves are often part owners, or at least silent beneficiaries of corporate profits”.

Meanwhile it is clearly evident that Montesquieu’s doctrine of the separation of powers has to be revised, adding a fourth power to the list of executive, legislative and judicial functions of government: the financial power. The question is what can be done against this close connections between politics and the financial sector. Sachs points out on one hand the fact that “the rapid and pervasive flow of information nowadays could act as a kind of deterrent or disinfectant”; and on the other hand that we urgently need a new kind of politician and political campaign, that is not that dependent on the financial sector: “When politicians can emancipate themselves from corporate donations, they will regain the ability to control corporate abuses.”

In this video-interview, which has also been published by Project-Syndicate, Sachs goes deeper into this topic:

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[vimeo 23684185]

I strongly believe that one of the problems ouf our actual social way of living we usually call “system” is a matter of a wrong approach to the “time” concept. In a society were we listen more to abstractions like tasks, profits, interests, taxes, wages, mortgages… we tend to forget our own pace, our own heartbeat…

This video may explain something (although the answer seems to be in ourselves…)

Excusas. Como sabemos ya muchos, Felip Puig ordenó el violento desmantelamiento de la acampada de la Plaza de Cataluña de Barcelona sobre la base de dos argumentos: la salubridad y el peligro que suponían las estructuras y el equipamiento de la acampada (las bombonas son el ejemplo que más subrayó en la rueda de prensa del viernes). Una burda manipulación del interés general y una actuación desproporcionada de los Mossos para limitar el derecho fundamental de reunión, que ha sido criticada hasta por colectivos tan “sospechosos” como la Unión de Oficiales de la Guardia Civil.

La ocupación de plazas ha sido una de las acciones que más visibilidad ha dado al movimiento de protesta y reivindicación de una sociedad más justa y democrática en esta primera fase. No la única: el medio de la plaza pública comparte su protagonismo con la red. Ambas son caras de la misma moneda, ambas son generadoras del caldo de cultivo del que ha surgido el movimiento de protesta. La red tiene la virtud de conectar lo distante, dinamizar la difusión de contenidos, la coordinación de las acciones a un nivel más global… La plaza contribuye a dar una visibilidad democrática al movimiento, posibilita el diálogo vivo y personal, dinamiza la concienciación y autogestión local y ciudadana… Son dos puntales inseparables de un mismo movimiento. Porque tanto lo que se haga contra el carácter público de la plaza como contra la libertad en internet afecta a este movimiento de concienciación y reivindicación ciudadana. Prueba de ello es la llamada a una “civilización” de internet que hizo Sarkozy en el eG8 Forum de París, que curiosamente ocurre en la misma semana en que Puig ordena de forma políticamente miope el desmantelamiento violento en Barcelona.

Excusas. Eso son en el fondo los argumentos aducidos por Sarkozy para justificar una mayor intervención del poder en Internet. Excusas y recurso al miedo: de la misma manera que Puig se apoya en el riesgo que comporta una concentración cívica para la salud pública y para el desarrollo normalizado de las violentas celebraciones de la victoria de un equipo de fútbol, Sarkozy (y otros) echan mano de la pedofilia, la privacidad y los derechos de autor para justificar la imposición de restricciones al actual funcionamiento de internet. Todo ello, además, en un contexto (el eG8 Forum) en el que se alaba la importancia económica de internet para los países del G8.

Los modos de argumentar tanto de Puig como de Sarkozy no difieren más que en la falta de tacto del primero. Pero en el fondo vienen a transmitir lo mismo: tanto internet como la plaza interesan al poder en tanto que son beneficiosos económicamente. Pero dejan de interesar en el momento en que son factores de crítica y medios de difusión de contenidos y propuestas. Por eso se recurre a la pulsión vía el miedo, a señalar la falta de seguridad, para limitar su uso a aquello que resulta económicamente rentable. Mientras nos sigan produciendo miedo sus advertencias, tendremos más de lo mismo: falta de regulación de lo económico y limitación de lo público. Los riesgos a los que apuntan, no son más que producto de su miedo al medio público, libre y democrático. De nuestro valor y sentido de la responsabilidad dependerá que sigamos lo suficientemente despiertos como para que sean ellos los que sigan teniendo miedo al medio.


Stunde der Selbstkritik

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2011%2F05%2F26%2Fa0143&cHash=e3ba96d785

SPANIEN Das einstige Boomland ist am Ende. Eine Neugründung muss ähnlich grundlegend sein wie der demokratische Wandel nach der Franco-Diktatur

Das hier ist Demokratie und nicht das, was in Sol passiert!” So lautete einer der Sprüche, die Anhänger der konservativen Volkspartei (Partido Popular, PP) nach ihrem Sieg bei den spanischen Regional- und Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag zum Besten gaben. Die Konservativen stellten damit die vermeintliche Überlegenheit der PP, die bei den Kommunalwahlen über 2 Millionen Stimmen mehr als die sozialdemokratische PSOE des amtierenden Präsidenten Zapatero erhielt, gegenüber den Demonstrationen, Besetzungen und Bürgerbewegungen heraus, die spontan am vergangenen 15. Mai mithilfe sozialer Netzwerke entstanden waren: eine Bewegung, die Versammlungen im ganzen Land abhält, deren Herz aber auf dem zentralen Platz Puerta de Sol in Madrid schlägt. Dort werden hunderte über das System empörte Bürger bis zum nächsten Sonntag ausharren – mindestens.

Parteien Teil des Problems

Aber die Wähler der Volkspartei täuschen sich, wenn sie glauben, die konservative Wahlalternative habe tatsächlich Lösungen anzubieten für die zentralen Probleme, mit denen Spanien – wie auch Europa und Deutschland – kämpft. Hauptauslöser der Proteste ist die sich zuspitzende Wirtschaftskrise. Diese Krise hat die offizielle Zahl der Arbeitslosen in Spanien auf über 20 Prozent steigen lassen und zahlreiche produktive Bereiche des Landes zerstört. Es handelt sich um eine Krise des Systems, die zu 45 Prozent Jugendarbeitslosenquote, zu Lohnkürzungen, einer Anhebung des Rentenalters, Beschneidung der ohnehin bescheidenen staatlichen Sozialleistungen sowie zu Wohnungsenteignungen von 300.000 Familien geführt hat. Unterdessen verzeichnen die 35 führenden Firmen des spanischen Aktienindex Ibex Rekordgewinne.

Die Wähler der PP täuschen sich, weil ihre Wahlentscheidung Teil des Problems und nicht der Lösung ist. Die konservative Partei war Träger und Motor jenes Wirtschaftsmodells, das mit der internationalen Finanzspekulation die spanische Wirtschaft an den Rand des Abgrundes gebracht hat. Kennzeichen dieser Krise sind der Boom des Immobiliensektors, die unzureichenden Investitionen in Forschung, Entwicklung und Bildung, die geringe oder ganz fehlende Kontrolle bei der Kreditvergabe sowie die Verschwendung von öffentlichen Geldern für gigantische Bauprojekte. Die PP hat zwar bei den letzten Wahlen gewonnen, und sehr wahrscheinlich wird sie sich dank des Versprechens, Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen, auch bei den kommenden Parlamentswahlen durchsetzen; aber die Konservativen erklären nicht, wie sie das schaffen wollen. Denn an die alten neoliberalen Rezepte glauben sie nicht mal mehr selbst.

Was ist Wohlstand?

Spaniens politisches System und seine Institutionen leiden an einem Demokratiedefizit. Das fängt bei der Korruption an, die die Legitimität vieler gewählter Vertreter in den Gemeinden und den Landesregierungen untergräbt: Auf den geschlossenen Listen der größten Parteien für die Wahlen am vergangenen Sonntag standen mehr als 100 Kandidaten, die in Korruptionsprozesse verwickelt sind. Dazu kommt das aktuelle Wahlgesetz, Produkt der vielgelobten spanischen “Transición” – des Übergangs von der Franco-Diktatur zur Demokratie – und der Verfassung von 1978, die die großen Parteien begünstigt. Vor 40 Jahren brauchte man starke und stabile Regierungen, um den Terrorismus von linken und rechten Gruppierungen zu überstehen. Damals rettete dieses Wahlgesetz vielleicht die Demokratie. Heute erstickt es sie.

Schließlich hat der spanische Staat schlicht über seine Verhältnisse gelebt. Die Verwaltung hat mehr Geld ausgegeben, als da war, und öffentliche Gelder falsch investiert. Aber auch die Bürger haben mehr Schulden gemacht, als sie zurückzahlen können. Es ist die Stunde der Selbstkritik: Die Spanier haben sich auf ein Wirtschaftsmodell eingelassen, das nur eine Illusion von Wohlstand war, das vielmehr – mit Gabriel García Márquez gesprochen – der Chronik eines angekündigten Todes ähnelte. Denn Wohlstand heißt nicht, sich alle vier Jahre ein neues Auto oder auf Kredit völlig überteuerte Apartments zu kaufen; Wohlstand heißt, dass die Menschen würdevoll von ihrer Arbeit leben können, Zugang zu einer erschwinglichen Wohnung sowie zu unverzichtbaren öffentlichen Gütern wie Bildung und Gesundheit haben. Die von den Machthabern in den letzten Jahrzehnten geförderte Konsumgesellschaft hat die Quittung für ihr Verhalten bekommen. Denn jetzt sind es die mittleren und unteren Einkommensschichten, die den Preis für die enorme Verschuldung zahlen müssen.

Neue Transición

Vor Kurzem wurden die Zahlen veröffentlicht: Die spanischen Gemeinden schulden kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mehr als 4 Millionen Menschen beschäftigen, 35 Milliarden Euro. Wenn sich die schlimmsten Vorhersagen erfüllen, wird dieser Schuldenberg tausende Firmen in die Insolvenz treiben, was die Arbeitslosenzahlen noch einmal auf ein schwer erträgliches Niveau heben würde. Die beiden großen Parteien haben es bisher in stillem Einvernehmen vermieden, dies im Wahlkampf zu thematisieren. Nur die pessimistischsten Wirtschaftswissenschaftler wagen, eine Arbeitslosenquote von über 30 Prozent vorherzusagen. Erst wenn es so weit ist, werden die Wähler der PP endlich merken, dass ihre Entscheidung ein Fehler war.

Spanien braucht eine neue Demokratie, eine zweite “Transición”. Mit den beiden traditionellen Volksparteien scheint das unmöglich. So erklärt sich die spontane Reaktion von hunderttausenden von Menschen, die auf die Straße gingen, um wahre Demokratie einzufordern. Diese noch außerparlamentarische Opposition sollte Bürger und Politiker zum Nachdenken bringen. Sie müssen ihre Rolle in einer schlechten parlamentarischen Demokratie wie der spanischen überdenken und aktiv am Wandlungsprozess teilnehmen. Bisher weiß noch niemand, welches Ausmaß diese friedliche Revolution annehmen wird, welche Ziele sie erreichen kann. Nur eins ist klar: Spanien wird nie mehr sein wie zuvor. Mit dem 15. Mai hat sich etwas verändert. Für immer. ANDREU JEREZ

Das spanische Wirtschaftsmodell erinnert an García Márquez’ Romantitel “Chronik eines angekündigten Todes”

Andreu Jerez

 lebt seit fünf Jahren in Berlin, wo er als freier Journalist für die spanische Redaktion der Deutschen Welle und andere Medien arbeitet. Er ist Mitglied des Journalisten-Kollektivs Contrast.es und Autor des Blogs Cielobajoberlin.blogspot.com

Buenas noticias desde Grecia:

Spanish-style drive to fill squares with protesters

Online initiatives appeal to the disenchanted to rally in the central squares of 3 Greek cities

An anti-austerity campaign by Spanish demonstrators – chiefly young people – has filled Madrid’s main Puerta del Sol Square with crowds for more than a week

Several online initiatives are appealing to disenchanted Greeks to flock to the main squares of their cities this afternoon and protest the repercussions of the government’s austerity drive on jobs and quality of life.

Imitating a successful anti-austerity campaign by Spanish demonstrators – chiefly young people – that has filled Madrid’s main Puerta del Sol Square with crowds for more than a week, the Greek groups are using social networking sites such as Facebook to drum up support.

One of the groups, called “The Exasperated of Syntagma,” calls on Athenians to gather in central Syntagma Square outside Parliament between 6 and 11.30 p.m. on Wednesday.

The Spanish protests have been rather more radical, with most protesters camping overnight in squares where chemical toilets have been set up.

An estimated 5,000 people are expected to attend the Athens gathering and have no intention of causing any trouble, the organizers say. “We want to rally peacefully and spontaneously, simply to declare our peaceful protest,” the organizers said in a statement.

Another group, “The Exasperated of the White Tower,” has appealed to residents of Thessaloniki to gather under the city landmark on Wednesday.

The rally in the northern port city is expected to attract a larger turnout, in excess of 8,000, according to confirmations of attendance on Facebook.

A third group, with the more rousing name of “Patras Greek Revolution,” plans to gather some 3,000 demonstrators in the western port’s central Georgiou Square. This group, too, has declared its opposition to violence and has held up the ongoing Spanish protest as a model for Greeks to emulate.

“Let us start a peaceful revolution in our city, beyond political parties, without upheaval, masks and violence, following the footsteps of our Spanish brothers and sisters,” a statement by the group said.

http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_1_24/05/2011_392096

¡Le monde constata que se están calentando los motores!

L’été européen sera chaud, mais orageux

espagne_manifestation.1306114677.jpgLe printemps arabe sera-t-il suivi d’un été européen ? La question revient à nous demander si l’ingrédient qui a mis le feu aux poudres en Tunisie pourrait exploser à la Puerta del Sol à Madrid et dans d’autres villes ibériques. “Nous ne sommes pas des marchandises dans les mains des politiciens et des banquiers” clame la banderole de cette photo.

Le problème de l’emploi des jeunes était l’un des premiers slogans tunisiens, et est au cœur de la réalité européenne. Depuis des années, les jeunes, même éduqués et diplômés, ne trouvent plus de travail dans la plupart des pays européens. Ils expriment un ras le bol face a l’egoisme de leurs aînés.

Des systèmes provisoires ont été mis en place pour organiser des formules contractuelles à court terme qui leur permettent de travailler. Les entreprises en ont fait un usage abondant, sans nécessairement se sentir la moindre obligation d’engager à la suite de ces « stages ». Il semblerait que les statistiques soient désastreuses et que les entreprises se soient contentées de “consommer” une main d’oeuvre à court terme. La demande classique « Venez nous revoir lorsque vous aurez eu un premier emploi » est un déni : quelles sont les entreprises qui offrent ces premiers emplois d’une manière qui permette d’envisager une carrière ?

Dans ce contexte, la question de la capacité des États d’imposer des mesures d’austérité accrues se pose. La semaine dernière, à la réunion du Bretton Woods Committee au FMI, il était évident que “les mesures d’austérité sont nécessaires, mais doivent être supportables socialement » , comme l’exprimaient le successeur de Dominique Strauss Kahn à la tête du FMI, John Lipsky et le patron de la Banque Mondiale, Robert Zoellick.

Au cours de cette semaine, cependant, quelques indications viennent encore d’alourdir le climat financier et pourraient provoquer une contagion orageuse.

L’Espagne pourra-t-elle éviter un sauvetage douloureux face à ses problèmes politiques et sociaux ? Le Gouvernement espagnol vient de subir un revers électoral sur la gestion de la crise et sort affaibli face à cette révolte.

L’Italie voit sa notation assortie de « perspectives négatives » par Standard & Poor’s. La raison est le déficit budgétaire, l’absence de croissance économique et de réformes indispensables. L’importance de la dette italienne dépasse cinq fois celle de la Grèce, avec 1.800 milliards d’euros. Une hausse des taux sur cette dette, résultant d’une méfiance des investisseurs, pourrait à elle seule provoquer une crise dont l’ampleur est insoutenable pour l’Europe qui n’a pas les moyens de soutenir l’Italie.

Face aux problèmes de la Grèce, l’Italie et le Portugal, l’inquiétude monte. La Grèce a atteint un niveau de préoccupation qui a provoqué vendredi une baisse du Dow Jones. L’impossibilité de choisir entre restructuration de la dette et réinjection de liquidités ne rassure pas. La réunion de la semaine dernière de l’ECOFIN est au moins aussi décevante que les précédentes. Le consensus politique semble extraordinairement difficile.

Dans ce contexte, la France n’est pas à l’abri : son déficit budgétaire de 2010 vient immédiatement après la Grèce, l’Irlande, l’Espagne et le Portugal. Cela devrait se maintenir en 2011. Il y a donc une sorte de « second peloton » où l’Espagne, la France et l’Italie soulèvent des inquiétudes. Les manifestations madrilènes sont un signal d’alarme social à prendre en compte sérieusement.

Les inquiétudes bancaires augmentent au fur et à mesure que les chiffres des encours des banques sur les pays en difficultés sont connus. Les systèmes bancaires grec, portugais et irlandais seraient en faillite s’ils devaient comptabiliser leurs encours sur leurs pays respectifs aux cours des obligations. Ils servent de réservoir obligé des emprunts de leurs États.

Les banques européennes sont au centre des préoccupations : les intervenants américains au Comité de Bretton Woods cachaient mal ce qu’ils décrivent comme un laxisme européen face aux réformes réglementaires américaines, accusant les banques européennes d’une forme pernicieuse de concurrence : l’arbitrage réglementaire qui consiste à profiter d’une réglementation plus complaisante en Europe. Les banques européennes voient la performance de leurs actions décrocher d’environ 30% de leurs contreparties américaine et des pays en voie de développement depuis le début de l’année. L’Europe a un ratio de fonds propres de l’ordre de 4% contre 7.5% aux États-Unis. L’engagement d’atteindre 5% en 2013 alors que les rations de Bale III sont de 7% semble bien modeste.

Une combinaison de remous sociaux, de déficits des finances publiques et de la qualité des banques nous annonce un été aussi chaud qu’orageux. Le Président de l’Eurozone, Jean Claude Juncker, parle du risque de voir la crise grecque embraser l’Eurozone et l’Europe.

http://leweb2zero.tv/video/mattlouf_294d7e1c14ab8d9