Posts etiquetados ‘spanien’

Logo rtveGestern Abend wurde erst in Twitter und dann in den Webseiten von den meisten spanischen Zeitschriften bekannt gegeben, dass der Vorstand des spanischen öffentlichen Fernsehen rtve beschlossen hat, den Anspruch, die Inhalte von den Nachrichtensendungen im voraus zu kennen, fest zu legen.

Der aus Partei gewählten Mitgliedern bestehenden Vorstand der rtve hatte es gestern beschlossen, dank den Stimmen von den Delegierten vom PP (Rechtspartei) und CiU (katalanische nationalistische liberale Partei). Dagegen haben der Delegierte von IU (Linkspartei) und der der sozialistischen Gewerkschaft UGT gestimmt. Die Delegierten vom PSOE (sozialistische Partei), ERC (katalanische nationalistische pro-Republik Partei) und die Gewerkschaft CCOO haben sich der Stimme enthalten, was letztendlich ermöglicht hat, dass der Beschluss gefasst werden konnte.

Alle Parteien kritisierten am Donnerstag diesen Zensur-Vorfall, obwohl es praktisch alle ihre Delegierten gewesen sind (abgesehen von der Linkspartei IU und die sozialistische Gewerkschaft UGT), die die Verantwortung dafür tragen (weil sie entweder dafür gestimmt oder sich der Stimme enthalten haben). Die Leitung der Nachrichtensendungen der rtve hat eine offiziele Mitteilung veröffentlicht, in der sie diesen Beschluss der Spitze des spanischen öffentlichen Fernsehen ablehnen und sich gegen die politische Kontrolle äußert, die der Vorstand seit gestern für sich beansprucht.

Dank den Widerstand der Medien und der regen Reaktion im Netz, werden die Mitglieder des Vorstandes ihren Beschluss morgen widerrufen.

Quellen (auf Spanisch):

elpais.com

abc.es

elmundo.es

publico.es

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19J Madrid - Gegen Euro-Pakt

Plakat von Democracia Real Ya Madrid: "Nein zum Euro-Pakt"

Am 19. Juni haben Massenproteste in ganz Spanien gegen den Euro-Pakt stattgefunden.  Nicht nur in Madrid und Barcelona, wo man mit Sicherheit sagen kann, dass jeweils mehr als 100.000 Menschen auf der Straße waren; auch in Berlin und andere europäische Städte. Ich wiederhole, damit es klar steht: Die Proteste wurden gegen den Euro-Pakt aufgerufen, wie es im Facebook-Event von Democracia Real Ya klar steht.

Was berichten aber die deutschen Medien? Sowohl in der Tagesschau, als auch in den wenigen Medien, die zur Zeit über die Demonstrationen in Spanien berichtet haben – außer die TAZ -, wird lediglich mitgeteilt, dass die Proteste gegen die hohe Arbeitslosigkeit und für eine Reform im politischen System aufgerufen worden sind. Wenn man diese Berichte mit dem Text des Aufrufes vergleicht, steht klar, dass man – eher bewusst als unbewusst – nicht die Wahrheit mitteilt.

Gegen den Euro-Pakt - Barcelona

Plakat gegen den Euro-Pakt - Barcelona

Denn  die Proteste gingen hauptsächlich gegen die Sparmaßnahmen, die der Euro-Pakt beinhaltet, und die einen systematischen und auf Dauer festgelegten Abbau des Sozialsystems in 17 Ländern Europas festlegen, Deutschland inkl. Statt Maßnahmen gegen die Kapitalflucht, gegen die offshore Staaten und gegen die Steuerhinterziehung von europäischen Unternehmen dezidiert vorzugehen, bevorzugt man erstens das Sozialsystem der verschuldeten Ländern abzuschaffen. Somit  verschärft man die Unterschiede zwischen verschuldeten und unverschuldeten Ländern, verstärkt die Finanzinstitute, die Geld den Ländern Südeuropas leihen, damit sie weiterhin Produkte aus Deutschland u.a. importieren können. Die Grundidee eines vereinten Europas steht somit letztendlich in Frage: wie kann man für eine ausgeglichenere Haushaltspolitik der Euro-Mitgliedstaaten auf längere Sicht plädieren, wenn man damit soziale und somit politische Instabilität stiftet?

Plakat auf Baskisch gegen den Euro-Pakt

Plakat auf Baskisch gegen den Euro-Pakt

Der eklatante Transparenz-Manko hinsichtlich der Verhandlungen des Euro-Pakts kommt wieder jetzt vor. Man berichtet eben sowenig wogegen europäische Bürger demonstrieren, wie man vorher nicht exakt erklärt hat, was die Einführung einer solchen Finanzpolitik in Europa überhaupt bedeutet. Dagegen hat man auch in Spanien demonstriert: wie kann man von Demokratie reden, wenn man für solche strenge Maßnahmen, die nicht im Sinne des Bürgers verabschieden werden, nicht die Unterstützung der Europäern per Volksabstimmung zu bekommen versucht? Kann ein System demokratisch genannt werden, die seine Beschlüsse gegen den Bürgern auf solche untransparente Weise trifft?

Plakat auf Galego gegen den Euro-Pakt- La Coruña

Plakat auf Galego gegen den Euro-Pakt- La Coruña

Offensichtlich ist es ungemütlich zuzugeben, dass nicht alle Bürger in Europa einverstanden sind, dass man eher gegen das Sozialsystem vorgeht, als eine strengere Regulation der Finanzmärkten und -institute verabschiedet. Es ist wiederum interessant zu sehen, dass die, die ein größeren Teil der Verantwortung tragen, nicht nur nicht dafür zahlen müssen, sondern sogar Profite zugunsten deutschen Steuerzahlern machen (wie z.B. die Deutsche Bank). Wie viel müssen die deutschen Bürgern für diese Einführung eines Neokolonialismus innerhalb Europas zahlen?

Aufruf auf Englisch:

THERE ARE REASONS; ONCE AGAIN, TAKE THE STREET

19th June, hour: 19:00 (GMT+1)
ALL STREETS AND SQUARES OF SPAIN AND EUROPE

NO TO THE EURO PACT: We are not goods in the hands of politicians and bankers.

The EURO PACT: New attack on democracy ONCE AGAIN.

ONCE AGAIN, the EU leaders endorse a policy misleading the public to the benefit of large financial corporations, instead of defending the citizens.

On 27th June, all European governments, including that of Spain, will sign in Brussels a major socioeconomic daylight robbery of an international scope: the so-called Euro Pact, by which the politicians of the European Union agree to legislate the orders of the International Monetary Fund (IMF), European Central Bank (ECB) and the World Bank (WB).

Failure to comply with these orders means, the rating agencies that have led Greece, Ireland and Portugal to the ruins (Moody’s, Standard & Poor’s, and Fitch) will resume their attacks.

WHAT DO THEY SIGN WHEN THEY RATIFY THE EURO PACT?

– The public sector salaries should be consistent with the competitiveness of the private sector, WHICH MEANS: further cuts in the public sector as it must offer the same benefits as the private sector´s derisory wages and increasing working hours. Including a sharp cut in the numbers of public employees.

– Therefore all countries should adjust their laws to the dictates of the banks, WHICH MEANS governments are ONCE AGAIN not legislating for the protection and interests of citizens but in the favour of large banking corporations and the markets.

– The retirement age will be delayed in all the countries in accordance with life expectancy.

– Enhancing competitiveness: linking wages to productivity, just like what has already been done in Spain with the latest labour reform which calls for more flexible redundancy laws, more flexible labour agreements and more flexible contracts, thus endangering the current system of collective negotiation of labour laws.

– To foster cheap lay-offs and Temporary Employment Agencies (TEA). The banks will lower the financial strains to encourage the hiring of workers, and in doing so will demolish the Social Security system and will be introducing the figure of “the perpetual intern and the perpetual precarious worker”.

– The freezing of all pensions.

– Reduction of social benefits.

– Reduction of the social protection systems, worsening the Social Security system.

– Reduction of spending on education, resulting in poorer results, which are conditions that favour and promote its ultimate privatisation.

– Increased direct and indirect taxes for citizens, small and medium businesses and penalties for not complying with the payment of these taxes through fines, interest, fees, etc.

– Changes to our constitution and that of the signatory countries with the aim of “adjusting the economy within the parameters of the IMF, ECB and World Bank” resulting in the loss of sovereignty of the people.

ONCE AGAIN, governments do not use political power to legislate and to stop the provokers of the crisis and international banks and large hedge funds, for example, stepping in against financial corporations. Instead, with the signing of the Pact of the Euro scheduled for June 27, will strengthen the large financial corporations and adopt policies that are of interest to banks and large European companies. As if we hadn´t had enough, all governments independently of their political colour, will sign this agreement to commit to large financial corporations and thus, as ever, sacrifice the citizens ONCE AGAIN, enabling the financiers to continue defrauding the world using financial products that are as sophisticated as they are risky and fraudulent, and permitting bank usury.

Using the deception that to deal with the debt crisis that grips Europe, increasing the competitiveness of national economies can only be achieved by reducing labour costs … ONCE AGAIN.

Still no mention of intervention in tax havens where the great fortunes rest or making laws against tax evasion. Still no talk of taxing financial transactions, regulating rating agencies, etc. Still no mention of measures against unemployment and in favour of social welfare.

Still there is no consideration for a public and independent audit of the public debt in order to enable citizens to know what the debt really is and what part of it actually corresponds to the banks and private equity funds which according to the data we have constitutes most of the PUBLIC DEBT.

ONCE AGAIN, we are served the impoverishment of society on a platter in benefit of expanding the great fortunes and accentuating the social divide.

In this way, the historical record of the profits of large financial corporations are ONCE AGAINenlarged even more, the record high salaries of CEOs and executives will increase even more, and thus we reach record levels of poverty and unemployment.

The difficulty of accessing this information is due to the lack of political transparency and the fear that ALL OF EUROPE will TAKE THE STREET.

THERE ARE REASONS; ONCE AGAIN, TAKE THE STREET
www.democraciarealya.es

Quellen zur Desinformation in deutschsprachigen Medien:

– http://www.tagesschau.de/ausland/spanien352.html
– http://www.welt.de/politik/ausland/article13438608/100-000-Spanier-demonstrieren-gegen-Regierung.html
– http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_15172950,00.html
– http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/in_spanien_demonstrieren_zehntausende_gegen_regierungspolitik_1.10977416.html
– http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/spanien-wieder-zehntausende-auf-spaniens-strassen-der-unmut-waechst_aid_638247.html
– http://www.salzburg.com/online/nachrichten/politik/Spanien-Massendemos-der-Indignados.html?article=eGMmOI8VdTkdNO0slxKsIP20qxNkViY8pKZmiPL&img=&text=&mode=

http://www.rp-online.de/politik/ausland/Mit-Windeln-gegen-die-spanische-Regierung_aid_1010701.html

Nach der Festnahme in Spanien von der angeblichen “Spitze” der Hacktivisten-Organisation Anonymous, die von der Polizei feierlich bekannt gemacht wurde, hat die Gruppe folgende Mitteilung herausgegeben:

Bürger von Spanien: Anonymous ist ein Kollektiv von unabhängigen Personen, ohne Führer, ohne Spitzen und ohne jegliche dirigierende Leitung. Wir sind Menschen, die die Meinungsfreiheit im Alltag und im Internet verletzt sehen, als ob wir Marionetten wären, ohnen jeglichen Recht zu Protestieren und etwas Fordern.  Aber sie täuschen sich. Wir sagen, dass es uns schon reicht, wir rebellieren uns gegen ein System, das uns als schlafende und unterwürfige behandelte, in dem man meinte, dass die Verstöße ungestraft sein würden und dass die Wahrheit für immer verschleiert sein konnte. Dieses System straft die, die versuchen, die Wahrheit zu sagen. Deswegen wollen wir der Bevölkerung, der Polizei, der Regiereung und der Welt unser Entschluss und Reflexion mit dieser Erklärung mitteilen. Von Anonymous aus haben wir die letzten Ereignissen in Spanien beobachtet; wie man den Namem von Anonymous gebraucht hat, um die Aufmerksamkeit von den Enträumungen von den verschiedenen Plätzen aller Städten abzulenken, um dabei die unangemessene Gewalt der Polizei zu verdecken. Wir sehen, wie man die miserablen gesellschaftliche Lage einer ineffizienten Regierung beschönigen will, die sich nicht nur als unfähig erwiesen hat, die Probleme zu lösen, sondern auch unwillig ist, dem Volk zu zu hören, um die Situation zu verbessern.

Die Polizei hat nur gelügt, sowohl in ihrer Pressemitteilung als auch danach. Sie hat keine “Spitze” festgenommen, weil wir keine “Spitze” haben. Der Server, den sie beschlagnahmen, war ein kleiner IRC-Server den wir an unseren anschließen. Wir pflegen keine Beziehung zu keiner Terrororganisation und wir unterstützen keine Form der Gewalt.  Wir werden keine Daten der Staatssicherheit in keinem Forum, der sich zur Terror-Apologie sich bereit erklärt, veröffentlichen, weil wir daran glauben, dass die Meinungsfreiheit nicht zu verhandeln ist. Nichts, was sie sagen ist wahr, außer dass wir viele sind, dass wir Legion sind, und dass wir alle sind.

Die Presse, die Antwälte, diejenigen, die die Informationstechnologien kontrollieren, die Bürger, alle haben sich über diese Mitteilungen lustig gemacht, dabei die Unfähigkeit von den Staatssicherheitskräften deutlich gemacht, aber von Anonymous aus merken wir, dass es etwas gibt, dass verschleiert bleiben sollte. Man löst die Demonstrationen auf, man greift die Empörten brutal an, man räumt die Camps auf. Dies klar stellend und des Amtsmissbrauch der Regierung und der Polizei bewusst, wollen wir alle Bürger aus Spanien und der Welt, die sozialen Bewusstsein oder nicht haben, dazu aufzurufen, sich jetzt mehr als sonst zu engagieren.  Damit sie auf die Straße gehen, beharrend, konstant, fröhlich, überzeugend und friedlich. Die, die es nicht machen könnten, sollen wissen, dass sie zu den Attacken beitragen können. Jeder in seinem Bereich, je nach Engagement, damit wir alle die Zensur, die Korruption, den Amtsmissbrauch abschaffen, damit wir unsere Meinungsfreiheit nicht verlieren und unsere Zukunft und die unserer Kinder selbst bestimmen können. Wir wiederholen, dass unsere Erklärungen keinen politischen Charakter haben und dass wir auf unsere Forderung weiterhin beharren werden, bis sie darüber reflektieren.

Es ist Zeit, die Lage zu verbessern. Es ist deine Zeit.

Äußere deine Empörung. Geh auf die Straße. Kämpfe für deine Rechte.

Volk von Spanien, ihr seid nicht alleine. Anonymous ist auch da.

Wir sind Anonymous. Wir sind Legion. Wir verzeihen nicht. Wir vergessen nicht. Erwarten Sie uns.

Tú decides.

Este vídeo de una pareja de humoristas australianos (Clarke and Dawe) tiene ya unos meses, pero no por eso deja de estar de moda. This video by a pair of australian comedians (Clarke and Dawe) has already a couple of months, but it’s still actual…

Am 23. Februar dieses Jahres feierte Spanien das 30. Jubiläum vom Sieg über den Putschversuch. Die Hauptakteure in diesem Putschversuch waren die Institutionen Militär, Parlament sowie das Königliche Haus. Für die Spanier waren es Stunden der Angst. Niemand wusste, wie sich alles abspielen würde. Die Verhandlungen liefen im Hintergrund, im Palast und im Parlament. Aber die Bevölkerung war verzweifelt und ratlos. Zum Glück konnte man sich letztendlich in die Transición – den demokratischen Ausgang aus Francos Diktatur – retten.

Fast drei Monate später, vor fünf Tagen, am 15. Mai haben 120.000 Leute in Spanien gegen die enttäuschende politische Lage und die hoffnungslose wirtschaftliche Situation demonstriert. Daraus haben sich Protestcamps entwickelt, die mittlerweile an den wichtigsten Plätzen Spaniens von der empörten Bevölkerung aufgebaut worden sind. Auf diese friedliche und selbstbewusste Form besteht man auf Äußerung des Rechts auf  politische und kritische Reflexion. Man fordert eine ethische Revolution der Gesellschaft.

Man spricht schon – mit Recht – von einer zweiten Transición. Denn sowohl die Überwindung des Putschversuches als auch diese Bewegungen haben einen gemeinsamen Punkt: die Demokratie zu retten. Damals kam die Gefahr vom Militär. Jetzt vom Mangel an Ethik in Politik und Wirtschaft.

Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied zwischen beiden Ereignissen. Damals waren es die Institutionen – Militär, Parlament und König – die den Ablauf der Ereignisse mitbestimmt haben. Jetzt ist es das Volk, das die öffentlichen Plätze erobert hat. Damals ging es um einen gewaltsamen Putschversuch. Heute ist es ein friedlicher Protest. Damals haben die Putschisten kein Vertrauen in ein demokratisches System gehabt. Jetzt wollen wir kundgeben, dass wir weiter an die Demokratie glauben wollen, und dass das politische System weiterhin glaubwürdig ist. Damals hatte man Angst. Heute haben wir den Mut zu äußern, dass wir jetzt unsere Zukunft haben wollen. Wir sind keine Ware, wir sind nicht Konsumenten, wir sind nicht Ideologieträger. Wir sind Menschen, die menschlich und friedlich weiterleben wollen.

Die Abwehr des Putschversuches 1981 hat einen Raum geschaffen, in dem heute unsere Proteste friedlich stattfinden können. Ich möchte, dass dieser friedliche politische Diskurs unserer Probleme und die Meinungsbildung des Volkes außerhalb der Parteien stattfinden kann. Ich will demokratisch leben und dafür fordern wir Arbeit, Wohnung, Bildung und Vertrauen in die Denkfähigkeit und die Vernunft des Volkes: Man will wie ein politisch Mündiger behandelt werden. Man will nicht vom Geld oder von Ideen, die in Ideologien kapitalisiert worden sind, regiert werden. Man will die Möglichkeit haben, unser Leben und unsere Zukunft selbst zu bestimmen. Man will keine überflüssigen Institutionen, die nur Geld kosten aber uns das Leben nicht vereinfachen. Man will Verantwortung: Für unsere Politiker und unsere Beamten, aber auch für uns selbst. Man will meine Zukunft jetzt.

Und eins ist klar: Dies sollte kein Wandel nur in Spanien sein, sondern in der Welt. Das ist es woran man glaubt: es ist der Beginn einer Globalisierung der Empörung, die mehr Liebe und Respekt für Mitmenschen und Umwelt fordert.